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5 Gründe, warum Dead As Disco euch auf der Tanzfläche zum Toben bringen wird
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Alan Wen
Da Entwickler Brain Jar Games das Spiel im Early Access veröffentlicht, erfahrt ihr hier, warum ihr vom ersten Tag an euer Können auf dieser wilden Tanzfläche unter Beweis stellen solltet.
Ein rhythmusbasierter Brawler, bei dem der Rhythmus nicht entscheidend ist
Die Brillanz eines Action-Spiels lässt sich durch das schwer fassbare Konzept des „Spielgefühls“ definieren, das durch reaktionsschnelle Eingaben und haptisches Feedback noch verstärkt wird – doch es ist eine ganz andere Dimension, wenn eure Schläge, Konter, Ausweichmanöver oder Kombos im Takt eines eingängigen Songs erfolgen. Stellt euch vor, Batman würde auf der Tanzfläche Bösewichte vermöbeln, nur dass die dunklen Farbtöne durch knallige Farben ersetzt wären – das würde die Kämpfe in Dead As Disco ziemlich gut beschreiben.

Das Tolle daran ist: Selbst wenn ihr kein Rhythmusgefühl habt, seht ihr trotzdem supercool aus, während ihr Wellen von Schlägern verprügelt, denn eure Bewegungen passen sich automatisch an den gerade laufenden Song an. Wenn ihr eure Eingaben jedoch im Takt ausführt, sind eure perfekten Konter und Ausweichmanöver spektakulärer und noch wirkungsvoller. Das ist eine Möglichkeit, schnell einen Totenkopf-Token aufzuladen, mit dem ihr einen Takedown ausführen könnt, der die meisten Gegner mit noch spektakuläreren Moves erledigt.
Nehmt es für eine Nacht mit euren Musikidolen auf
Ihr schlüpft in die Rolle von Charlie Disco, dem ehemaligen Schlagzeuger der Band Dead As Disco, der vor einem Jahrzehnt unter mysteriösen Umständen ums Leben kam. Doch nachdem er einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hat, darf er für eine einzige Nacht zurückkehren, um seine ehemaligen Bandkollegen zur Rede zu stellen, die sich inzwischen an die Harmony Corp verkauft haben, um ihrerseits zu Superstars zu werden.

In der Early-Access-Version trefft ihr auf vier dieser Idole – den Punk-Rock-Bassist Hemlock, das KI-Pop-Idol Arora, den kybernetisch aufgerüsteten Gitarristen Dex und den Rapper und Produzenten Prophet –, die euch durch aufwendige Herausforderungen gegen ihre gewalttätigen Fans führen, während ihr euch durch verschiedene Sets windet – angefangen beim Ausweichen von U-Bahnen bis hin zur Umzingelung durch eine Flut von KI-Klonen –, was schließlich in epischen Bosskämpfen gipfelt. Da jedes Idol ein anderes Musikgenre repräsentiert, kommt es zu Duellen mit einem vielseitigen Soundtrack, der sowohl aus einer für Streaming-Plattformen geeigneten Original-Tonspur als auch aus lizenzierten Hits besteht.
Zeigt mir eure Moves
Charlie mag zwar schon wissen, wie man die richtigen Moves macht, aber ihr könnt seine einzigartige Kampfkunst „Beat Kune Do“ mit Fan-Power – der Währung, die ihr durch Missionen verdient – noch weiter verbessern. Zu den Verbesserungen im Fähigkeitenbaum gehören eine Erhöhung eurer maximalen Gesundheit, Angriffsverstärkungen, die den Schaden erhöhen, sowie das Erlernen von Moves wie einem aufgeladenen Windmühlen-Kick. Da er in einem früheren Leben Schlagzeuger war, könnt ihr sogar Charlies Drumsticks freischalten, um sie auf Gegner zu werfen und dann mit einem Folgeangriff sofort die Distanz zu überbrücken.
Mit anderen Worten: Wenn ihr mit den kniffligen Angriffsmustern eines Idols zu kämpfen habt, kann es nicht schaden, sich vor der Zugabe etwas Unterstützung vom Publikum zu holen. Noch wichtiger ist, dass ihr nach dem Besiegen eines Idols dessen Spezialfähigkeit erhaltet, wie zum Beispiel Hemlocks „Bass Invader“, mit dem ihr Gegner zurückzustoßen könnt – ideal für die Massenkontrolle. Jede davon verfügt zudem über einen eigenen Fähigkeitenbaum, mit dem ihr Charlies Spielstil weiter verbessern und individuell anpassen könnt – und das alles dank der Unterstützung der Fans.
Restauriert „The Encore“ und gestaltet es nach euren Vorstellungen
Fans sind nicht nur für die Fähigkeitenbäume da, denn mit dieser Währung könnt ihr auch alle möglichen Extras im „The Encore“ freischalten, einer Spelunke, die früher der Lieblingstreffpunkt eurer Band war. Außer der längst überfälligen Renovierung des Lokals könnt ihr auch neue Outfits für Charlie sowie Erinnerungsstücke freischalten, die nach und nach dabei helfen, die Vergangenheit eurer Band aufzudecken.
Eure besiegten Bandkollegen kehren nach eurem Sieg ebenfalls ins „The Encore“ zurück, sodass es hier nicht nur um Rache, sondern auch um Versöhnung geht. Wer weiß, vielleicht bringt ihr die Band am Ende doch noch wieder zusammen?
Bringt eure eigene Musik mit zur Party
Neben der Hauptgeschichte gibt es noch einen weiteren Modus namens „Infinite Disco“, der eine ständig wachsende Auswahl an Herausforderungen und Modifikationen für 30 Songs bietet, zu denen man abrocken kann – und dabei Fans sammelt, die man im The Encore ausgeben kann.

Ihr könnt aber auch Songs aus eurer eigenen Musikbibliothek hochladen und so eure Lieblingssongs im Handumdrehen in ein echtes, abspielbares Musikvideo verwandeln. Egal, ob ihr eure eigenen Herausforderungen erstellen oder diese zu einer endlosen Playlist zusammenstellen wollt, während immer neue Wellen von Gegnern auf euch zukommen – auf dieser actiongeladenen Tanzfläche geht es die ganze Nacht lang rund!
Holt euch Dead As Disco jetzt im Early Access im Epic Games Store.