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Wie ihr in Surviving the Aftermath in der Apokalypse aufblüht

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Lasse Liljedahl
16. Nov. 2021
Hallo, euch schreibt Lasse Liljedahl, der Game Director von Surviving the Aftermath bei Paradox Interactive. Da wir uns darauf vorbereiten, am 16. November unser Spiel aus dem Early Access zu entlassen und die Version 1.0 zu veröffentlichen, möchte ich mich vergewissern, dass unsere Überlebenden alle bereit sind, sich in der neuen und gefährlichen Welt zu behaupten.

Unser Spiel ist ein Survival-Koloniebauspiel in einer postapokalyptischen Welt. Die Welt liegt in Trümmern und die Überlebenden durchstreifen das Ödland und kämpfen Tag für Tag um den Fortbestand ihrer Kolonie. Katastrophen und Banditen sind eine ständige Bedrohung, aber wer bereit ist, etwas zu wagen, dem bieten sich viele Gelegenheiten. 

Dies ist die Welt, in der jeder Spieler beginnt, und euer Ziel ist, eine blühende Kolonie aufzubauen.  Wir haben die folgenden Tipps zusammengestellt, um euch beim Überleben in der Postapokalypse unter die Arme zu greifen. 

Surviving The Aftermath Launch Colony 1
Der Produktionsfluss zählt
Die Platzierung von Gebäuden und die Entfernung zwischen ihnen wirken sich entscheidend auf das Überleben aus. Funktionierende Produktionsketten, effiziente Logistik und die unterstützende Infrastruktur sind der Schlüssel zu einer gedeihenden Kolonie. 

Es gibt keinen „richtigen“ Weg, eine Kolonie zu bauen, denn viele Faktoren spielen eine Rolle. Zu Anfang empfehlen wir euch aber, auf ein ausgewogenes Verhältnis bei der Platzierung von Produktions- und Lagereinrichtungen im Verhältnis zu Ressourcenvorkommen und Unterkünften zu achten. Natürlich gibt es noch andere Dinge, die bedacht werden wollen. Beispielsweise braucht jeder Kolonist eine stützende Infrastruktur, wie etwa Unterkünfte, die seine Grundbedürfnisse erfüllt. 

Surviving The Aftermath Launch Colony 4
Nahrung für die Seele
Kolonisten haben genau wie wir Hunger und müssen regelmäßig essen. Aber um langfristig zu überleben, brauchen sie gesunde Nahrung. Das Fleisch und die Beeren, die ihr zu Anfang des Spiels findet, sind keine Dauerlösung. Jeder Kolonist braucht eine ausgewogene Ernährung mit Proteinen oder Fleisch und dazu Gemüse, um gesund zu bleiben und Mangelernährung vorzubeugen. Jede Nahrungsart hat ihren eigenen Nährwert. Daher wird es im weiteren Spielverlauf wichtig, besseres Saatgut zu entdecken oder zu erstehen. 

Wenn ihr also von der rohen Nahrung zu Anfang des Spiels auf gekochte Gerichte umsteigen und andere verbesserte Ernährungsoptionen nutzen könnt, bietet euch das weitere Vorteile. In der Regel sind fortgeschrittene Arten von Nahrung weniger stark kontaminiert und sättigen länger. 

Surviving The Aftermath Launch Wm

Eine ganz neue Welt
Wenn ihr überleben wollt, müsst ihr die Welt außerhalb eurer Tore erkunden und lernen, wie ihr sie zu eurem Vorteil nutzt. Die Welt bietet viele Schätze, die ihr innerhalb der Kolonie nicht findet, einschließlich einzigartiger und fortschrittlicherer Ressourcen, und außerdem Forschungspunkte, die ihr für den Fortschritt im Technologiebaum braucht. Es gibt auch andere Gemeinschaften, die ebenfalls versuchen, sich eine bessere Zukunft aufzubauen. Diese sind meistens sehr interessiert, mit Ressourcen und einzigartigen Gegenständen zu handeln, die sich nirgend woanders finden lassen. 

Surviving The Aftermath Launch Winter
Dies sind nur ein paar Grundregeln, die euch den Start erleichtern und durch die ersten Katastrophen helfen sollen. Das Ödland wandelt sich jedoch ständig und je länger ihr überlebt, desto größer werden auch die Bedrohungen, die euch erwarten.

Ab dem 16. November könnt ihr Surviving the Aftermath im Epic Games Store für 29,99 € / 29,99 $ / £26,99 GBP kaufen.