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Subnautica 2-Leitfaden: 15 Tipps, die euch helfen, in den Tiefen des Ozeans zu überleben
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Jason Rodriguez
Unser Subnautica 2-Leitfaden enthält zahlreiche Tipps, die euch den Einstieg in die Kampagne erleichtern und euch helfen, in den Tiefen des Ozeans zu überleben – von grundlegenden Spielmechaniken und herstellbaren Gegenständen bis hin zu freischaltbaren Fähigkeiten und furchterregenden Gegnern.

Nutzt die Rettungskapsel, um euch zu orientieren
Ähnlich wie bei früheren Spielen der Reihe verfügt Subnautica 2 nicht über eine herkömmliche Karte im Spiel. Stattdessen müsst ihr euch mithilfe des Kompasses oben in eurem Heads-up-Display (HUD) orientieren. Wenn ihr die Escape-Taste drückt und das Spiel pausiert, seht ihr außerdem die Koordinaten eures Charakters in der unteren rechten Ecke des Bildschirms.
Merkt euch die Position der Rettungskapsel, die euch sowohl als Basis als auch als Referenzpunkt dient. Die Rettungskapsel hat folgende Geräte:
- NoA-Terminal: Zeigt Nachrichten zu Zielen an.
- Biobed: Dient als Respawn-Punkt.
- Fabricator: Ermöglicht es euch, Werkzeuge und Ressourcen herzustellen.
- Pod Locker: Ermöglicht das Einlagern von Gegenständen.

Schaut im NOA nach den Blackbox-Zielen
Subnautica 2 ist ein Open-World-Spiel (oder besser: Open-Water-Spiel). Auch wenn ihr euch frei in der Welt bewegen könnt, solltet ihr dennoch wichtige Ziele in Angriff nehmen, um in der Kampagne weiterzukommen. Dazu interagiert ihr mit dem Noetic Advisor oder dem NoA-Terminal.
Das NoA-Terminal informiert euch regelmäßig über Schauplätze wie die von vermissten Kolonisten zurückgelassenen Blackboxen, versunkene Wohnmodule und seltsame außerirdische Lebensformen. Wiederum erscheinen diese als Signale oder Symbole auf eurem Bildschirm.

Behaltet die Gesundheit, den Hunger, den Durst und den Sauerstoffvorrat eures Charakters im Auge
Ein wichtiger Tipp für Subnautica 2, den ihr beachten solltet: Wenn ihr im Kreativmodus spielt, müsst ihr euch überhaupt keine Sorgen machen, dass ihr sterbt. Wenn ihr euch jedoch für den Survival-Modus entscheidet, müsst ihr auf den Zustand eures Charakters achten.
Unter Wasser geht der Sauerstoff schnell zur Neige:
- Standardmäßig stehen euch 45 Sauerstoff zur Verfügung. Ihr könnt die maximale Sauerstoffmenge auf 75 bzw. 120 erhöhen, indem ihr die Standard-Sauerstoffflasche bzw. die Hochleistungs-Sauerstoffflasche herstellt.
- Bestimmte Objekte in der Umgebung tragen ebenfalls dazu bei, euren Sauerstoff zu regenerieren. Beispiele hierfür sind die Sauerstofftunika (Oxygen Tunic) und verlassene Tauchflaschen, in denen sich Luftblasen befinden.
- Wenn ihr das „Air Bladder“-Werkzeug benutzt, füllt es ein bisschen Sauerstoff nach. Der Rebreather hilft dabei, Sauerstoff zu sparen, wenn ihr tiefer taucht.
- Wenn ihr auftaucht, eine Basis durch eine Luke betretet oder in einem Fahrzeug mitfährt, füllt sich euer Sauerstoffvorrat automatisch wieder auf.
- Wenn euch der Sauerstoff ausgeht, wird der Bildschirm schwarz. Falls ihr nicht innerhalb weniger Sekunden auftauchen oder einen Innenraum finden könnt, stirbt euer Charakter.
- Mit Erste-Hilfe-Sets könnt ihr schnell +50 Lebenspunkte wiederherstellen.
- Die knollenartigen rosa Pflanzen, die als „Acid Raions“ bekannt sind, verfügen außerdem über einen medizinischen Gelbeutel, der +10 Lebenspunkte wiederherstellt.
- Standardmäßig könnt ihr nur Nährstoffblöcke essen, die +40 Nahrung liefern.
- Ihr müsst das Upgrade „Verdauungsanpassung“ (Digestion Adaptation) freischalten, wenn ihr verschiedene Arten von außerirdischer Flora und Fauna essen wollt.
- Unter dem Tab „Fabricator-Nahrung“ (Fabricator’s Sustenance) findet ihr Rezepte, mit denen ihr Fisch, Trockenfleisch und Brei zubereiten könnt.
- Fangt die kleinen Tierchen, die man Wasserschnecken nennt.
- Verwendet den Fabricator, um 1x Wasserschnecke in einen +40-Wasser-Verbrauchsgegenstand umzuwandeln.

Scannt alles, um Baupläne freizuschalten
Die allermeisten Objekte und Bauwerke sind erst verfügbar, wenn ihr die entsprechenden Baupläne freigeschaltet habt. Dies erfolgt durch den Einsatz des Scanners.
Der Scanner wird mit dem Fabricator hergestellt. Er kostet 2x Titan, 2x Quarz und 1x Batterie. Holt ihn raus und schaut auf dem Display nach, ob dort scanbare Objekte zu sehen sind – sie werden als gelbe Punkte angezeigt.

Sammelt mehr Mineralien mit Werkzeugen
Zu Beginn könnt ihr nur kleine Materialien von Hand sammeln. Schließlich stellt ihr das Überlebens-Multitool (Survival Multitool) her, das 3x Titan kostet. Mit diesem Gerät könnt ihr mittelgroße Mineralvorkommen abbauen.
Später müsst ihr den Schallresonator (Sonic Resonator) scannen und herstellen. Dafür benötigt ihr 1x einfache Batterie, 2x Titanbarren, 2x Blei und 1x Verkabelungsset. Diese Maschine beseitigt Bloom-Wucherungen (Bloom Cankers) und größere Ablagerungen, wodurch ihr gleich mehrere Ressourcen auf einmal gewinnen könnt.

Ladet die Batterien oft auf
Werkzeuge wie der bereits erwähnte Scanner und der Schallresonator sowie viele andere verlieren mit der Zeit an Energie:
- Stellt einfache Batterien her, für die ihr 2x Kupfer und 1x sauren Rayonbeutel (Acidic Raion Pouch) benötigt.
- Nehmt ein Werkzeug heraus und haltet die Taste „R“ gedrückt, um Batterien aus eurem Inventar zu entnehmen oder einzulegen.
- Sobald ihr eine Basis habt, könnt ihr eine Batteriestation bauen, die 2x Titan, 2x Quarz und 1x Kupferdraht kostet. Legt leere einfache Batterien hinein, um sie innerhalb von Sekunden wieder aufzuladen.

Verwaltet euer Inventar über Lager-Container
Ein weiterer wichtiger Tipp für Subnautica 2, den ihr euch merken solltet, ist, dass ihr Wege finden müsst, euer Inventar zu verwalten:
- Zu Beginn kann euer Charakter nur 20 Gegenstände im Inventar aufbewahren. Das könnt ihr durch Ausdauer-Upgrades verbessern.
- Der Pod Locker bietet Platz für bis zu 35 Gegenstände. Sobald ihr eine Basis habt, könnt ihr mehrere Wand- und Bodenschränke bauen, die Platz für 20 bzw. 30 Gegenstände bieten.
- Tragbare Behältnisse, die ihr findet oder herstellt, haben 15 Slots. Ihr könnt sie mit euch herumtragen.

Setzt ein Signal, um Sammelstellen zu markieren
Wenn ihr zu den verschiedenen Schauplätzen unterwegs seid, werdet ihr euch wahrscheinlich etwas verloren fühlen. Aber keine Sorge, denn mithilfe von Signalen (Beacon), die ihr mit dem „Habitat Builder“ herstellt, könnt ihr Orte markieren.
Jedes Signal kostet 1x Titan und 1x Kupfer. Ihr könnt sie überall platzieren, wo ihr wollt, und sie auch entsprechend beschriften. Am besten stellt ihr sie an Orten auf, die sich hervorragend zum Sammeln von Ressourcen eignen.

Schreckt Gegner mit der Ablenkungsfackel (Distraction Flare) ab
Während sich die meisten Lebewesen auf Proteus nicht an eurer Anwesenheit stören, sind einige andere äußerst feindselig, wie zum Beispiel Marrowbreacher und Needler Mangoes. Falls ihr auf diese gefährlichen Kreaturen stoßt, sorgt dafür, dass ihr genügend Ablenkungsfackeln dabei habt.
Eine Ablenkungsfackel kostet 1x Titan und 1x Quarz. Zündet eine an, damit wilde Fische euch fernbleiben.

Errichtet eure eigene Basis
Sobald ihr den Habitat Builder habt, ist es an der Zeit, eure eigene Basis zu errichten. Für den Anfang benötigt ihr viel Titan sowie etwas Kupfer und Quarz. Baut eure Unterkunft an einem geeigneten Ort auf und fügt weitere Gänge, Räume, Maschinen und Möbel hinzu. Weitere Tipps findet ihr in unserem Leitfaden zum Bauen von Basen in Subnautica 2.

Schaltet das Tadpole-Fahrzeug frei
Von eurem Stützpunkt aus könnt ihr auch das „Tadpole“ bauen, ein kleines Unterwasserfahrzeug, das euch bei der Erkundung hilft. Zunächst müsst ihr drei Tadpole-Fragmente scannen, um den Bauplan freizuschalten. Dann müsst ihr Folgendes bauen:
- Moonpool: Kostet 5x Titan.
- Tadpole-Dock: Kostet 2x Titanbarren, 1x Silberbarren und 2x Kupferdraht.
- Fahrzeug-Fabricator: Kostet 2x Titanbarren, 1x Kupferbarren und 2x Glas.

Verbessert eure Fähigkeiten durch Anpassungen und Upgrades im Bio-Labor (Bio Lab)
Anpassungen sind mit dem allgemeinen Fortschritt in Subnautica 2 verbunden. Man findet sie meist auf großen rosa Knollen, die als „Angel Combs“ bekannt sind. Sie verändern die DNA eures Charakters und verleihen ihm neue Fähigkeiten. Beispiele hierfür sind die Fähigkeit, Alien-Nahrung zu verdauen und eine erhöhte Hitzebeständigkeit.

Haltet Ausschau nach Upgrades für Biomod und Biobed
Ein weiterer Tipp zu Subnautica 2, den ihr beachten solltet, ist, dass ihr im Laufe eurer Erkundungen verschiedene Upgrades freischalten könnt:
- Im Bio Labor im Willkommenszentrum gibt es Biomods, die als aktive und passive Fähigkeiten fungieren, darunter auch die Möglichkeit, unter Wasser einen Dash auszuführen.
- Kolonistenbunker und verlassene Wohnmodule sind meist gut versteckt, aber sie verfügen auch über ein funktionierendes Biobed. Diese gewähren dauerhafte Upgrades, wie z. B. zusätzliche Werkzeug-Slots und Inventarplätze.

Vorsicht vor Leviathanen
Die meisten Kreaturen lassen sich mit einer Leuchtfackel verscheuchen. Es gibt jedoch ein paar riesige Bestien, denen ihr um jeden Preis aus dem Weg gehen solltet. Diese Leviathane tummeln sich in den Tiefen, und wenn sie euch beim Schwimmen erwischen, werdet ihr wahrscheinlich verschlungen. Mit dem Tadpole ist es einfacher, ihnen auszuweichen, da das Fahrzeug den Schaden abbekommt und nicht euer Charakter.

Erkundet weiter das Unerforschte
Subnautica 2 bietet euch, genau wie seine Vorgänger, alle Freiheiten, weitere Geheimnisse zu entdecken. Von Biomen voller leuchtender Korallen bis hin zu uralten, fremdartigen Hieroglyphen – wir laden euch dazu ein, in den malerischen Gewässern nach Surrealem und Seltsamem zu suchen.
Das war unser Leitfaden zu Subnautica 2. Wir hoffen, diese Tipps helfen euch dabei, weitere Geheimnisse über die Welt von Proteus zu entdecken.
Subnautica 2 ist ab sofort als Early-Access-Titel im Epic Games Store erhältlich.