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Die gruseligsten Orte in ganz Skyrim

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Brittany Alva
23. Okt. 2023
Es ist kein Geheimnis, dass die Welt von Skyrim furchterregend ist. Ob es die Hinrichtung ist, die euch gleich zu Beginn droht, eine brennende Stadt, aus der ihr fliehen müsst, oder die Monsterspinnen, die auf euch zuspringen und euch töten wollen – in The Elder Scrolls V: Skyrim gibt es unzählige gruselige Situationen, die euch nachts den Schlaf rauben können.

In Skyrim gibt es wirklich unheimliche Orte. Dies hier sind die gruseligsten.

Zuflucht der Dunklen Bruderschaft

Die Dunkle Bruderschaft, die berüchtigte Assassinengilde von Skyrim, spart nicht mit gruseligen Momenten. Von Aventus Aretino, der versucht, mit einer Figur aus menschlichen Teilen einen Meuchelmörder herbeizurufen, über die absolut furchterregende Quest, bei der ihr im Sarg der Mutter der Nacht eingeschlossen seid, bis hin zu Ciceros Charakter selbst ist im Gildenhaus für jede Menge Schrecken gesorgt.

Doch selbst wenn ihr beschließt, dieser mörderischen Familie nicht beizutreten, wird sie euch nicht so schnell loslassen. Die Tür zur Zuflucht der Dunklen Bruderschaft besteht aus einem riesigen Totenschädel mit einem roten Handabdruck auf der Stirn und in ganz Falkenring findet ihr kleinere Versionen davon. Er ist nicht zu übersehen, und wenn ihr mit ihm interagiert, spricht er mit einer heiseren Grabesstimme zu euch.
Die gruseligsten Orte in ganz Skyrim – Dunkelheit
Schrein von Boethiah

Über Boethiahs Schrein stolpert jeder Abenteurer automatisch (wenn er nicht gerade einen Pfeil im Knie stecken hat). Der Schrein scheint verlassen zu sein, ihr könnt ihn also gerne erkunden, wenn ihr neugierig seid. An der Spitze von Boethiahs Schrein erwartet euch jedoch einen grausiger Anblick.

Sobald ihr ihn betretet, seht ihr aufgespießte Leichen und Schädel. In der Mitte findet ihr die riesige Statue eines Mannes, der von Tentakeln umschlungen ist und ein Schwert über seinem Kopf hält – und neben dem Schrein lodern zwei gewaltige Feuer. Dann gibt es noch eine Opfersäule, die euch Hinweise darauf gibt, was hier passiert ist, wenn ihr mit ihr interagiert.

Molag Bals Schrein in Markarth

Die Daedra gehören zum Finstersten, was Skyrim zu bieten hat, und wenn ihr mit ihnen interagiert, kann es euch kalt den Rücken hinunterlaufen. Molag Bal ist einer Gruseligeren. Der daedrische Prinz der Macht befindet sich in einem verlassenen Haus in Markarth und schon die Suche nach ihm ist beängstigend. Ihr seid in diesem verlassenen Haus eingeschlossen, bis ihr den Mann tötet, mit dem ihr hergekommen seid. Sobald ihr ihn ermordet habt, sperrt euch Molag Bal ein, bis ihr einwilligt, ihm bei seiner Rache an Boethiah – einem anderen daedrischen Prinzen – zu helfen.

Auf dem Altar von Molag Bal schwebt ein verrosteter Streitkolben über einer Blutlache. Dass ihr gerade erst jemanden töten und dann die alte Gruft durchqueren musstet, um hierher zu gelangen, macht die blutige Szene umso schauriger.

Es gibt von diesem Ort wie gesagt kein Entkommen. Sobald ihr das Haus einmal betreten habt, könnt ihr es erst wieder verlassen, wenn ihr Molag Bal aufgesucht und seine Wünsche erfüllt habt – Grauen vom Feinsten!
Die gruseligsten Orte in ganz Skyrim – Molag
Ilinaltas Tiefe

Ilinaltas Tiefe wirkt nicht besonders gruselig, falls ihr sie bereits kennt – diese versunkene Festung war zu ihren Zeiten eine wahre Pracht, auch wenn die Tatsache, dass sie nun teilweise geflutet ist, ihr eine unheimliche Note verleiht.

Doch sobald ihr Ilinaltas Tiefe betretet, stoßt ihr auf ein Skelett, das an seinen Handgelenken im ansonsten völlig leeren Eingang aufgehängt wurde. Je weiter ihr euch in die Unterwasserhöhlen wagt, wo ihr gegen Nekromanten und andere Feinde kämpfen müsst, desto schauerlicher werden die Tiefen.

Hjerim

Wenn ihr oft genug nach Windhelm reist, trefft ihr irgendwann auf dem Friedhof auf einen Wächter und mehrere Zeugen, die sich über den Tod eines jungen Mädchens unterhalten. Dort erfahrt ihr, dass ein Serienmörder sein Unwesen treibt – doch leider können sich die Wächter von Windhelm mangels Personal der Sache nicht annehmen.

In eurer ganzen Heldenhaftigkeit bietet ihr eure Hilfe an. Im Laufe eurer Ermittlungen findet ihr heraus, dass jemand Menschen schlachtet. Schließlich durchsucht ihr das Haus eines der Mordopfer. Überall ist Blut und ihr findet Notizen mit dem Text „Hütet euch vor dem Schlächter!“ Außerdem findet ihr das Tagebuch des Mörders mit detaillierten Plänen für den Mord an dem zuvor erwähnten Mädchen.

Bei der weiteren Erkundung des Hauses stoßt ihr auf einen Geheimraum mit blutigen Knochen und einem Altar. Alle Hinweise am Tatort deuten darauf hin, dass der Schlächter – ursprünglich ein gelehrter Magier aus Winterfeste – eine neue Quelle der Magie untersuchte, die viele verschiedene Körperteile erforderte.
Die gruseligsten Orte in ganz Skyrim – Schlächter
Saarthal

Wenn ihr der Akademie von Winterfeste beitretet und eine Ausbildung zum Magier absolviert, werdet ihr bald mit einer gemeinsamen Ausgrabungsmission in Saarthal beauftragt. Während der Erkundung dieser Ruinen und im Gespräch mit euren Gefährten erfahrt ihr, dass es sich um die einstige Hauptstadt von Skyrim handelt, die inzwischen zu einer Gruft verkommen ist.

Einige der Gelehrten, mit denen ihr unterwegs seid, sind der Meinung, dass es nicht gut sein kann, die Ruhestätte dieser Nord und ihrer Geschichte zu stören. Damit ist der Ort schon früh auf eine unheimliche Art vorbelastet und magische Anhänger, Fallen und Visionen von Geistern tun ihr Übriges, um diese Atmosphäre zu verstärken. Zu allem Überfluss stellt euch das Spiel in den Mittelpunkt – am Ende seid ihr in der Gruft gefangen und ein uralter Magierorden befiehlt euch, die Welt zu retten.

Feuerschleierhügel

In Skyrim herrscht meistens eine düstere oder seltsame Stimmung, die leicht etwas unheimlich wirken kann, besonders wenn ein Geist euch schon zu Anfang des Spiels vor bestimmten Orten warnt.

Nachdem ihr im Verlauf der Haupthandlung erfahren habt, dass ihr ein Drachenblut seid, werdet ihr nach Hoch-Hrothgar gerufen. Der einfachste Weg dorthin führt durch die Stadt Ivarstatt, in deren Nähe sich Ruinen befinden. Dort findet ihr jede Menge der üblichen Gruselrequisiten wie offene Gräber und Skelette, aber dann gelangt ihr auf eurem Weg an eine Gabelung und der Schauerfaktor steigt.

Ein Geist namens Wyndelius wiederholt immer wieder, dass ihr gehen sollt. Die ersten Warnungen klingen unheimlich, aber zum Schluss verursacht er eine echte Gänsehaut.

Das waren längst nicht alle gruseligen oder unheimlichen Orte in The Elder Scrolls V: Skyrim. Wenn ihr das Abenteuer gerne selbst erleben wollt, holt euch das Spiel hier im Epic Games Store.