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Schaltet in unserem Leitfaden zu Red Dead Redemption: Undead Nightmare die vier Pferde der Apokalypse frei
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Dave Tach
Macht euch darauf gefasst, dass ihr großes Glück haben könnt und direkt auf ein Pferd stoßt, aber unter Umständen auch stundenlang herumirren werdet. Das gehört bei zufälligen Spawns dazu. Lest weiter, wir sagen euch, wo die Pferde laufen, denn wir haben die Zeit investiert. Kommen wir zur Sache.
Herausforderung „Vier Pferde der Apokalypse“
Ihr müsst keines der Pferde finden, um Undead Nightmare abzuschließen. Vielmehr sind diese vier Hengste eine optionale Nebenquest, die ihr im Hauptmenü unter Journal > Herausforderungen findet.
Das Ganze funktioniert denkbar einfach: Ihr müsst vier Pferde finden und jedes taucht in einem größeren Gebiet des Spiels zufällig irgendwo auf.
Wenn ihr euch einem der vier Pferde nähert, passiert zweierlei:
- Am unteren Bildschirmrand erscheint die Nachricht: „Ein Fabelwesen ist in der Gegend aufgetaucht.“
- Auf eurer Karte und der Minikarte zeigt ein blauer Kreis die Position des Pferdes an.
Pest
Pest erscheint nicht weit von dort, wo ihr Undead Nightmare beginnt, weshalb es höchstwahrscheinlich auch euer erstes Pferd wird. Tatsächlich ist das auch die Absicht des Spiels.
Pest erscheint im Nordosten eurer Karte, irgendwo zwischen Tall Trees und den nördlichen Great Plains. Wir sind Pest sowohl in den verschneiten Wäldern von Tall Trees als auch in der weiten offenen Ebene im Norden eures Ausgangspunktes begegnet.

Am besten macht ihr euch mit dem Gebiet vertraut und zieht hin und her, immer ost- und westwärts. In der Gegend sind mehrere Quests verfügbar, also tut euch keinen Zwang an, wenn ihr schon mal da seid. Vielleicht taucht Pest gerade dann auf, wenn ihr anderweitig beschäftigt seid.
Für eure Mühe erhaltet ihr ein Pferd mit blutenden Augen, einem seltsamen, permanenten grünen Dunstschleier und erstaunlich viel Gesundheit und Ausdauer. Wie des Spiel es ausdrückt: „Pest ist fast unbesiegbar.“
Krieg
Krieg erscheint zuverlässig in der Nähe von Gaptooth Ridge, weit im Westen der Karte. Wie vorher bei Pest gibt es auch hier allerhand zu tun. Klappert also die Gegend ab, rettet Ortschaften und erfüllt Quests.

Für eure Mühe erhaltet ihr ein Pferd, das immer in Flammen steht. Das ist sehr praktisch– wie des Spiel es ausdrückt: „Krieg kann Gegner anzünden“, und mit dem Pferd Zombies abzufackeln, ist jedes Mal wieder ein Erlebnis.
Hunger
Hunger lebt in Mexiko bzw., wie es in Undead Nightmare genannt wird, Nuevo Paraiso. Es wird eine Weile dauern, bis ihr dort ankommt. Wenn ihr zu früh versucht, auf eurer Karte einen Wegpunkt südlich des (roten) Flusses zu platzieren, erhaltet ihr keine Wegbeschreibung.
Nuevo Paraiso wird verfügbar, nachdem ihr mehrere Missionen erfüllt habt, darunter „Heilmittel für die meisten Gebrechen“, „Zurück in dein Loch, Partner“ und „Amerikanischer Imperialismus“.
Während ihr die Karte erkundet, Städtchen Ortschaften und Missionen freischaltet, erscheinen nach und nach neue Missionssymbole. Wenn ihr diese Missionen erledigt, gelangt ihr automatisch nach Mexiko.

Irgendwann begegnet ihr im Solomon's Valley Nigel West Dickens, der euch berichtet, dass die US-Armee eine Eisenbahnstrecke nach Mexiko baut. Das ist euer Weg nach Süden.
Ihr erreicht Nuevo Paraiso ganz im Westen, zieht von da aus ostwärts nach Las Hermanas, das auf eurer Karte gut markiert ist. Dort trefft ihr auf Ordensschwestern, die eine Mission leiten. Hunger erscheint direkt südlich von diesem Ort.
Für eure Mühe erhaltet ihr ein zähes Pferd, das niemals müde wird. Außerdem es lockt einen Schwarm Heuschrecken an. Wie des Spiel es ausdrückt: „Hunger hat unendliche Ausdauer“, was sehr nützlich ist, wenn ihr weite Strecken galoppieren wollt.
Tod
Tod ist das letzte Pferd in Undead Nightmare. Es ist auch das Pferd, dass am seltsamsten – und nach unserer Erfahrung am schwierigsten – zu finden ist.
Um es gleich vorwegzunehmen: Die einfachste Methode, Tod zu erhalten, ist, das Spiel zu beenden. Wenn ihr Geduld habt, werdet ihr mit Tod belohnt. Wenn ihr ihn schon vorher finden wollt, ist die Suche nach ihm höchstwahrscheinlich eine Geduldsprobe, denn anscheinend taucht er seltener auf als seine Brüder. Aber wir können euch sagen, wo ihr suchen könnt.
Wir fanden ihn südlich von Las Hermanas, sehr nahe bei der Stelle, wo wir auch Hunger gefunden haben. Es gibt aber auch andere Berichte, dass Tod zufällig an beliebigen Orten im Spiel aufgetaucht ist. Wieder andere sind zu dem Schluss gekommen, dass der Tod an denselben Orten erscheinen kann wie die anderen Pferde. Da wir ihn in fast an der gleichen Stelle wie Hunger gefunden haben, klingt das plausibel. Wenn ihr in diesen Gebieten etwas zu tun habt, könntet ihr Tod über den Weg laufen.
In unserem Spiel erschien er an einem Donnerstag gegen 21:30 Uhr. (Die Uhrzeit und den Tag eures Spiels findet ihr auf der Taschenuhr oben rechts auf dem Pausenbildschirm.) Wir können euch nicht garantieren, dass Tod immer zu dieser Zeit auftaucht, aber Las Hermanas ist ein bekannter Spawn-Ort.
Wenn ihr dort ungefähr zu dieser Zeit vorbeischauen wollt, sucht euch einen Schlafplatz in Las Hermanas und speichert mehrmals oder benutzt die Schnellreise-Funktion. Jedes Mal wenn ihr speichert oder schnellreist, wird die Uhr um sechs Stunden vorgestellt. Aber seid vorsichtig: Je weiter ihr im Spiel vorankommt, desto mehr Ortschaften benötigen eure Hilfe. Wenn ihr euch nicht um sie kümmert, beginnen die Menschen sterben und in Undead Nightmare solltet ihr euch nach Kräften bemühen, die Leute am Leben zu erhalten. Rechnet mit den Konsequenzen.
Für eure Mühe erhaltet ihr ein starkes Pferd. Wie des Spiel es ausdrückt: „Tod beseitigt Gegner, wenn es sie niedertrampelt“, ihr könnt also Zombies bequem vom Sattel aus metzeln.
Jetzt wisst ihr, wie ihr die vier apokalyptischen Pferde findet. Ihr könnt wählen, welches Pferd ihr benutzen wollt, indem ihr in eurem Inventar seinen Blutpakt aktiviert. Viel Spaß bei der gruseligen Jagd!
Ihr findet Red Dead Redemption und die Erweiterung Undead Nightmare im Epic Games Store.