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„Das Duviri-Paradox“, die neueste Erweiterung für Warframe, bietet einen Neuanfang. Folgt dem Weg des Drifters und nehmt es jetzt sofort im Epic Games Store mit dem wahnsinnigen König auf

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Craig Pearson
26. Apr. 2023
Während des mittlerweile fast zehn Jahre währenden Weiterentwicklungsprozesses von Warframe ist das Spiel in unerwartete Richtungen gewachsen, und die neueste Erweiterung, Das Duviri-Paradox, ist die bisher spannendste. Zeitschleifen, Open-World-Abenteuer und zufällige Spielsitzungen bieten euch ein einzigartiges Erlebnis, egal, ob ihr das Spiel bereits kennt oder neu einsteigt. Anlässlich der Veröffentlichung der neuen Erweiterung im Epic Games Store geben wir euch hier einen genaueren Einblick in das riesige, kostenlos spielbare Actionspiel von Digital Extremes. Lest weiter für eine Zusammenfassung der neuen Inhalte von Das Duviri-Paradox sowie ein Gespräch mit Megan Everett, Community Director von Warframe, die so freundlich war, unsere Fragen zur Entwicklung dieser großen Erweiterung zu beantworten. 
 


Das Duviri-Paradox ist ein neuer Anfang für Warframe. Und zwar wortwörtlich. Zum allerersten Mal können neue Tennos (der Avatar des Spielers in Warframe) entscheiden, ob sie direkt mit den neuen Inhalten der Erweiterung starten wollen oder wie bisher mit der Eröffnungsmission „Vors Preis“. Das bedeutet, dass ihr mit Das Duviri-Paradox brandneu in Warframe einsteigen könnt. 

Wenn ihr euch für Das Duviri-Paradox entscheidet, erlebt ihr eine alternative Realität zum Hauptgeschichtsstrang von Warframe, die euch zu den Anfängen des Drifters zurückführt, einem spielbaren Charakter aus einem anderen Zeitstrang des Hauptspiels. Der Drifter ist in einer Welt gefangen, in der ein Kinderkönig namens Dominus Thrax herrscht, ein launischer Herrscher, dessen Stimmung die Spielwelt beeinflusst. Die Stimmung des Königs ändert sich alle paar Stunden, und mit ihr die Gegner und eure Möglichkeiten, mit der Welt zu interagieren. Darüber hinaus bereichern prozedural generierte Erzählungen und Ziele sowie zufällige Warframes und Belohnungen (Dekrete genannt) Warframe mit einem Roguelike-Element, das jede Spielsitzung einzigartig macht. 

Warframe – Das Duviri-Paradox – Epic Games Store – Gott

Das Duviri-Paradox bietet euch die Wahl zwischen drei Anfängen. In „Das Duviri-Erlebnis“ erlebt ihr alles, was die Erweiterung zu bieten hat. Es ist ein Gesamtpaket mit der Geschichte und den Open-World-Nebenmissionen. In „Die einsame Geschichte“ lasst ihr die Nebenmissionen aus und erlebt die Geschichte der Erweiterung ohne Umschweife. In „Der Rundkurs“ betretet ihr die Gruft, ein Gebiet, das in der Open-World-Erweiterung ansonsten über Portale erreicht werden kann. Dabei handelt es sich um eine Arena, in der ihr statt des Drifters mit einem Warframe endlose Überlebenskämpfe gegen Wellen von Feinden bestreitet. Hier sind Spielumgebung und Kampf näher am traditionellen Warframe-Erlebnis, damit neue Spieler ein Gefühl dafür bekommen, worum es in dem Spiel geht. 

Das Duviri-Paradox beginnt in Teshins Höhle, einem Heiligtum, in dem ihr euch auf die Neuerungen der Erweiterung vorbereiten könnt.

Der Drifter ist bestehenden Spielern bekannt und war auch früher schon spielbar, aber Das Duviri-Paradox bietet euch zum ersten Mal die Gelegenheit, diesen Charakter tiefgreifend anzupassen. Neben der Anpassung des Aussehens könnt ihr auch eine Reihe neuer Fähigkeiten und Kräfte aufbauen, während sich die Welt um euch herum verändert. 

Warframe – Das Duviri-Paradox – Epic Games Store – Kampf

Als Erstes wäre da der Drifter-Nahkampf. Zu Beginn hat der Drifter zwei Nahkampfhaltungen und kann durch Spielfortschritt weitere freischalten, wie zum Beispiel für schwere Nahkämpfe. Durch Inhärenzen erhält euer Charakter ein Element der Beständigkeit. Ihr könnt Kampf, Reiten, Gelegenheit (wodurch z. B. Beuteprozente oder Warframe-Optionen verbessert werden) und Ausdauer verbessern. Die Dekrete sind in die Geschichte eingebunden. Durch Fortschritt werden in jedem Stimmungszyklus fünf zufällige Dekrete freigeschaltet, von denen ihr euch eines aussuchen könnt. Sie verleihen Booster wie „Chilling Field“, der Gegner im Umkreis von 10 Metern verlangsamt. Mit jedem Zyklus werden sie zurückgesetzt und ihr wählt dann ein neues aus. 

Um dem Drifter bei der Fortbewegung in der offenen Welt zu helfen, gibt es ein neues Reittier, Kaithe. Ihr könnt das Ross mit Skins, Farben und Anpassungen nach euren Wünschen gestalten und auch umbenennen. Während ihr versucht, Dominus Thrax zu Fall zu bringen, werdet ihr viel Zeit mit eurem Kaithe verbringen, da es euch sowohl in der Luft als auch am Boden durch die gefährliche Welt trägt. 
Warframe – Das Duviri-Paradox – Epic Games Store – Kaithe

Bevor ihr euch auf den Weg macht, wählt ihr aus einer Reihe von Warframes aus. Zu Beginn habt ihr Zugriff auf drei zufällig bestimmte Warframes, und durch euren Fortschritt kann sich diese Zahl auf fünf erhöhen. Ihr könnt sie nach Belieben anpassen, euren Build und eure Waffen optimieren, und euch darauf vorbereiten, was Thrax erschaffen hat.

Die Welt von Das Duviri-Paradox bietet euch jede Menge Gelegenheiten, sie zu erkunden. Das Spiel führt euch mit Aufträgen durch die Geschichte, aber es gibt auch viele Aktivitäten außerhalb der Geschichte und Kämpfe. Ihr könnt zum Beispiel Schlund-Fischen, wo ihr in den Körper eines Schlunds schlüpft und durchs Wasser flitzt, um Fische zu jagen. Naturschutz ist eine sanftere Aktivität, bei der ihr verdorbene Kreaturen läutert, die euch dann zum Dank vielleicht zu einem Schatz führen. 

Portale führen euch zur Gruft. Dort können neue Spieler die Warframes gründlich ausprobieren und mit der vollen Bandbreite an Kräften und Fähigkeiten der Warframes kämpfen. In der Geschichte sind eure Ausflüge dorthin eher kurz, aber wie bereits erwähnt, könnt ihr euch in „Der Rundkurs“ den Herausforderungen der Gruft in endlosen Schlachten stellen. Dadurch könnt ihr neue Anpassungsoptionen für Waffen erhalten. Das zuvor eingeführte Incarnon-System erlaubt es euch, eine neue Form für eure Waffen freizuschalten, mit besseren Werten und alternativem Feuer. In „Der Rundkurs“ könnt ihr mit dem neuen Incarnon Genesis-System Incarnon-Adapter erhalten, was die aktuelle Waffenauswahl zusätzlich erweitert. 

Warframe – Das Duviri-Paradox – Epic Games Store – Gruft

Anlässlich der neuen Veröffentlichung haben wir mit Megan Everett, Community Director von Warframe, darüber gesprochen, wie das Team an die Entwicklung einer neuen Erweiterung herangegangen ist, die sowohl neuen Spielern als auch Veteranen des Spiels spannende Erlebnisse bietet, und wodurch Warframe nach einem Jahrzehnt von Updates immer noch so lebendig ist. 

Warframe ist ein Jahrzehnt alt. Ihr habt mittlerweile viele Inhalte und Erweiterungen, neue Geschichten und neues Gameplay. Habt ihr die Arbeit an „Das Duviri-Paradox“ mit dem Ziel begonnen, neue Spieler in Warframes detaillierte, lange etablierte Geschichte und das fesselnde Gameplay einzuführen?

Ich würde nicht sagen, dass Das Duviri-Paradox von Anfang an einen Neuanfang für die Spieler darstellen sollte. Nach dem Neuen Krieg haben wir den Drifter und die Thematik des Eternalismus eingeführt, deshalb dachten viele Spieler wahrscheinlich, dass Das Duviri-Paradox danach stattfinden würde, dass man bereits wissen müsste, wer der Drifter ist, was Eternalismus ist und den Neuen Krieg bereits gespielt hätte. 

Als wir mit der Entwicklung begannen, dachten wir uns: „Was, wenn die Spieler dies vor dem Neuen Krieg erleben?“ Ursprünglich hatten wir mit dem Gedanken gespielt, Das Duviri-Paradox direkt nach der „Second Dream“-Quest stattfinden zu lassen, wo bereits ein Operator eingeführt ist und die Spieler mit der Einführungsgeschichte und der Lotus vertraut sind. 

Danach überlegten wir uns, noch einen Schritt weiter zu gehen und daraus einen Neuanfang für neue Spieler zu machen, bei dem sie ihr Warframe-Abenteuer in Das Duviri-Paradox mit dem Drifter beginnen, anstatt mit der Warframe-Geschichte. Als wir uns dazu entschlossen, es für einen Neuanfang für Warframe zu nutzen, mussten wir sicherstellen, dass die Quest eine Geschichte aufbaut und die Grundlagen des Spiels angemessen präsentiert. Es war uns wichtig, dass die Spieler dabei gleichzeitig in die Warframe-Geschichte eingeführt werden und die Steuerung und Bewegung von Warframes erlernen, um später direkt in den Rest des Spiels eintauchen zu können. 

Wir wollten Das Duviri-Paradox früher im Handlungsstrang einführen, damit Spieler, die mit Das Duviri-Paradox beginnen, bereits vor dem Neuen Krieg vom Drifter und dem Eternalismus erfahren. So erleben sie den Neuen Krieg aus einer anderen Perspektive als Spieler, die ihn bereits hinter sich haben. Dieser Gedanke gefiel uns, und wir haben uns gesagt: „Das machen wir!“

Um bei diesem Thema zu bleiben: Was sind die Kernpunkte, die ihr neuen Spielern beibringen wollt?

Die Kernpunkte, die wir den Spielern in Das Duviri-Paradox näherbringen, sind dieselben, die man in „The Awakening“ lernt, nämlich eine Einführung in Warframe wie sie auch in der Warframe-Geschichte stattfindet. Für neue Spieler gibt es zu Beginn von Das Duviri-Paradox ein kleines Tutorial. Sie lernen, das Bewegungssystem zu verstehen, wie man den Projektilsprung einsetzt, Wände hochläuft, wie man rutscht und all die grundlegenden, wichtigen Parkour-Mechaniken, die Warframe ausmachen. Wir bringen ihnen die Fähigkeiten der Warframes bei, wie man sie steuert, wie Energie funktioniert, dass es Primär-, Sekundär- und Nahkampfwaffen gibt und so weiter. Sie lernen die wichtigsten Kernpunkte, die man kennen sollte, um Warframe zu spielen, bevor es mit den Quests von Das Duviri-Paradox losgeht. 

Lernen neue Spieler in der Erweiterung die gesamte Geschichte bis zu diesem Zeitpunkt kennen oder beginnen sie damit eher ihre eigene Reise?

In Das Duviri-Paradox beginnen neue Spieler ihre eigene Reise. Wer Warframe ohne Vorkenntnisse zum allerersten Mal erlebt, lernt zunächst etwas über den Drifter und den Eternalismus und erhält einige Antworten auf die Fragen, wer er ist, warum er im Duviri-Paradox feststeckt und mehr. Nach Abschluss der Quest Das Duviri-Paradox können die Spieler in Duviri bleiben, die Geschichte weiterentwickeln und alle Spiralen des Königs erleben oder sich dafür entscheiden, auf die andere Seite hinüberzuwechseln und ihre eigene Warframe-Geschichte zu beginnen.

Was haben neue Spieler gelernt, wenn sie mit ihrer Erkundung der Welt außerhalb der Erweiterung beginnen?

Sie wissen über die grundlegenden Bewegungsmöglichkeiten Bescheid: Parkour, Projektilsprung, rutschen, sprinten und so weiter. Sie haben gelernt, wie der Drifter funktioniert und wie man die jeweiligen Fähigkeiten und Waffen von Warframes einsetzt und damit kämpft. Vielleicht sind sie auch schon ein bisschen in die weite Welt der Anpassung eingetaucht. Außerdem werden sie ein wenig über die Geschichte und die Überlieferungen des Eternalismus wissen, was das mit dem Drifter zu tun hat, und vielleicht auch einen Teil der Hintergrundgeschichte von Teshin kennen. 

Sie werden wissen und verstehen, dass es hier um eine Geschichte innerhalb einer Geschichte geht. Wenn sie dann zum Warframe-Geschichtsstrang wechseln, haben sie bereits ein Verständnis des Drifters und kennen den Eternalismus, und wenn sie später den Neuen Krieg erleben, wissen sie genau, was los ist.

Vor welche Herausforderungen stellte euch die Entwicklung der neuen Erweiterung in Anbetracht all der bereits bestehenden Inhalte?

Bisher stellt uns die Entwicklung von Das Duviri-Paradox hauptsächlich vor die Frage, wie verrückt wir das Ganze gestalten wollen. Natürlich behalten wir die Kerninhalte von Warframe bei und verlieren auch die Geschichte nicht aus den Augen, damit alles einen Sinn ergibt. Es macht Spaß, sich mit der Geschichte, der Fantasy und den Bosskämpfen ein wenig austoben zu können. Allerdings wollten wir auch nicht, dass das Ganze übertrieben wirkt und die natürliche Verbindung zu Warframe verliert oder den Spielern nicht mehr vertraut vorkommt. Wir haben so viele Ideen, die wir umsetzen wollen! 

Wie wirkt sich „Das Duviri-Paradox“ auf andere Bereiche des Spiels aus, hinsichtlich technischer oder Gameplay-Änderungen, die das Erlebnis für bestehende Spieler bereichern?

Das Schöne an Das Duviri-Paradox ist, dass für jeden etwas dabei ist. Spieler, die sich besonders für die Geschichte interessieren, werden die Ereignisse genießen, die wir mit Duviri erzählen, und wir bieten natürlich auch Spielern, die schon lange dabei sind und Warframe in- und auswendig kennen, etwas Neues. Einige Dinge bleiben auf Das Duviri-Paradox beschränkt, zum Beispiel der Drifter-Nahkampf, allerdings gibt es Möglichkeiten, das eigene Kaithe in andere offene Welten mitzunehmen. Es gibt mit Warframes kompatible Versionen der Drifter-Nahkampfwaffen. Wir haben weitere Incarnon-Waffen eingeführt, die auf bereits existierenden Waffen beruhen, die durch Upgrades in die Incarnon-Familie aufgenommen werden können. Außerdem gibt es den Rundkurs, in dem die Spieler mit Warframes immer neue Runden eines Endlos-Spielmodus bestreiten, für die es am Ende jeweils bestimmte Belohnungen gibt. 

Was habt ihr bei der Entwicklung von Inhalten zur Einführung neuer Spieler über euer eigenes Spiel gelernt?

Zunächst einmal haben wir gemerkt, dass es sehr viel komplexer ist, als einfach nur eine neue Quest am Anfang einzubauen. Es gibt viele verschiedene Szenarien, die ein neuer Spieler erleben könnte, die wir in Betracht ziehen müssen und die ihn vor Herausforderungen stellen, die erfahrene Spieler bereits bewältigt haben. Wir müssen eine angemessene Schwierigkeit, Zugänglichkeit und ein passendes Maß an Anleitung schaffen, damit neue Spieler das bestmögliche Spielerlebnis haben. Wir haben noch nie neue Spieler, die vielleicht noch gar nichts über Warframe wissen, auf eine riesige Welt wie Duviri losgelassen. Daher gab es einen gewissen Lernprozess, um das Update aus Sicht eines neuen Spielers zu betrachten und die bestmögliche Einführung zu bieten.

Was wird die bestehenden Spieler von Warframe überraschen? 

Ich hoffe, dass sie die Geschichte der Quest überrascht! Und auch, wie groß die Duviri-Landschaft mit ihren schwebenden Inseln, unterirdischen Höhlen und dem Gruft-Spielbereich ist. Das Team hat sehr viel daran gesetzt, dass sich Das Duviri-Paradox wie ein echter Ort des Eternalismus anfühlt. Es ist ganz klar Warframe, aber gleichzeitig so einzigartig, dass man manchmal den Eindruck bekommen kann, man würde ein ganz anderes Spiel spielen.

Woran richtet ihr euch bei der Entwicklung der Erweiterung aus?

Ich kann natürlich nicht für alle sprechen, aber wir haben in 10 Jahren jede Menge Inhalte erschaffen und eine fantastische Community aufgebaut, die gespannt darauf ist, wie sich Warframe weiterentwickelt und erweitert wird. Die Entwickler nehmen es sich zu Herzen, den Spielern das zu bieten, was sie sich wünschen, sie aber gleichzeitig auch immer wieder neu zu überraschen. Es gibt viele Spiele, die sich in verschiedenen Genres bewegen, und es ist eine tolle Sache, dass Warframe sich so platzieren konnte, dass für jeden etwas dabei ist. Man kann durch den Weltraum fliegen oder zu einem wandelnden Panzer werden. Man kann auf einem Pferd fliegen oder durch das Roguelike-Dekretsystem verrückte Machtfantasien ausleben. Und es gibt noch so viel mehr. 

Was ist die verrückteste Idee, die ihr in der Erweiterung umgesetzt habt und die frischen Wind in Warframe bringt?

Ich würde sagen, es sind die Dekrete und wie man jede neue Spielsitzung mit nichts beginnt und sich zu einem interessanten Machtfantasielevel hocharbeitet, während man den Rest der Spirale erlebt. Es gibt viele Roguelike-Spiele, aber Warframe bietet eine spezielle Umgebung dafür, während wir außerhalb von Duviri ein gewisses Maß an Gleichgewicht schaffen müssen, damit es für alle fair bleibt … Duviri ist einfach verrückt. Oh! Und natürlich der Orowyrm-Bosskampf. Den finde ich auch ziemlich verrückt! Es ist schon eine Weile her, dass wir das letzte Mal einen riesigen Boss mit Multi-Arena-Phasen eingeführt haben. 

Das Duviri-Paradox ist jetzt erhältlich.