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Leitfaden zu Dying Light: The Beast – Alle Chimären-Bosse und wie man sie besiegt

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Jason Rodriguez
19. Sept. 2025

In Dying Light: The Beast ist der bekannte Protagonist Kyle Crane dem knallharten Baron ausgeliefert. Jahrelange Experimente seit dem ersten Teil von Dying Light haben Crane zu einem Halb-Mensch-Halb-Monster-Hybrid gemacht – einem Wesen, das seine Urinstinkte nutzen kann, um sowohl untote Horden als auch korrupte Soldaten zu vernichten.

Doch um sein Potenzial voll auszuschöpfen, muss Crane riesige Kreaturen namens Chimären besiegen. Unser Leitfaden zu den Chimären-Bossen in Dying Light: The Beast bietet alle wichtigen Infos, die ihr braucht, um euch auf die bevorstehenden Kämpfe vorzubereiten.

Bitte beachtet, dass dieser Artikel Spoiler zu Dying Light: The Beast enthält.
 

Chimären-Bosse und „Beast Points“


Bevor wir über die Chimären in Dying Light: The Beast reden, sollten wir uns mal mit Kyle Cranes Bestienmodus („Beast Mode“) beschäftigen. Unten rechts auf dem Bildschirm befindet sich eine rote Anzeige. Diese füllt sich nach und nach, wenn ihr Gegner mit Nahkampfwaffen trefft, einem Schlag perfekt ausweicht oder ihn blockt oder Schaden durch Gegner erleidet. Sobald sie voll ist, wechselt Crane automatisch in den Bestienmodus, der seine Gesundheit wiederherstellt und seinen Nahkampfschaden erhöht.

Im Verlauf der Kampagne von Dying Light: The Beast trefft ihr auf Chimären, furchterregende Endgegner, die selbst für den übermenschlichen Kyle Crane eine Herausforderung darstellen. Für jeden bezwungenen Chimären-Boss erhaltet ihr „Beast Points“, mit denen ihr in einem speziellen, auf den Bestienmodus ausgerichteten Fähigkeitsbaum neue Fähigkeiten freischalten könnt – zum Beispiel die Möglichkeit, den Bestienmodus manuell zu aktivieren, wenn ihr ihn am dringendsten braucht, einen Hochgeschwindigkeitssprint, mit dem ihr an Gegnern vorbeirasen könnt, einen vernichtenden Schlag, der alles um euch herum trifft, eine optimierte Form der Nutzung des Enterhakens und vieles mehr.

Die meisten Chimären im Spiel rufen zusätzliche untote Schergen herbei, sodass ihr nicht nur gegen den Boss kämpfen müsst, sondern auch gegen all die Zombies, die euch umschwärmen. Seid auf der Hut und haltet die Augen offen.
„Dying Light: The Beast
 

The Reaper


Der „Reaper“ ist der erste Chimären-Boss, dem ihr in Dying Light: The Beast begegnet. Er taucht während der Mission „Safe Haven“ („Zuflucht“) auf und stellt glücklicherweise keine allzu große Herausforderung dar. Er wechselt immer zwischen einer kurzen Nahkampf-Combo und einem Rammmanöver. Wenn ihr euch so positioniert, dass der Reaper gegen eine Säule stößt, wird er vorübergehend betäubt, was euch die Möglichkeit gibt, ihn schnell zu erledigen.
„Dying Light: The Beast
 

The Defect


Der „Defect“ taucht während der Mission „Life After Life“ („Leben um Leben“) auf, sobald ihr das Rathaus betretet. Diese Kreatur verfügt über stärkere Nahkampfangriffe als der Reaper, allerdings sind die Animationen auch langsamer. Zusätzlich müsst ihr aufpassen, wenn er euch mit Felsbrocken bewirft. Diese Fähigkeit schlägt euch nieder und macht euch für ein paar Sekunden verwundbar, ehe Crane wieder aufstehen kann.
„Dying Light: The Beast
 

The Mist


Der „Mist“ ist ein Chimären-Boss aus Dying Light: The Beast, der gegen Ende der Mission „First Blood“ („Erstes Blut“) auftaucht. Ihr steht dem Mist auf einer Insel inmitten eines Sumpfes gegenüber. Wie der Name schon vermuten lässt, liegt Nebel über der ganzen Gegend, was für euch schlechte Sicht bedeutet, für die Kreatur jedoch einen Vorteil.

Der Mist greift hauptsächlich an, indem er auf euren Charakter zuspringt und sich dann schnell wieder im Nebel versteckt. Er kann von Felsformationen und sogar von anderen Zombies abspringen. Versucht, ihn im Auge zu behalten und ihn zu verfolgen, wann immer er auftaucht.
„Dying Light: The Beast
 

The Behemoth


Dem „Behemoth“ werdet ihr im Rahmen von „A New Strain“ („Eine neue Variante“) begegnen. Der Kampf gegen diesen Chimären-Boss findet auf einem verlassenen Schrottplatz statt, auf dem mehrere große Frachtcontainer rumstehen. Ihr könnt versuchen, den Behemoth aus der Ferne zu treffen, aber wir empfehlen euch, mit euren Nahkampfwaffen ganz nah ranzugehen und euren Bestienmodus zu nutzen, wenn ihr könnt.

Der Behemoth hat ein recht vorhersehbares Angriffsmuster, wenn ihr euch in Nahkampfreichweite befindet:

  • Er stampft auf den Boden und erzeugt eine Schockwelle, die sich in einem Bogen nach vorne und hinten ausbreitet.
  • Danach folgen ein paar schwere Hiebe, die viel Schaden anrichten.
  • Am besten weicht ihr dem Stampfen aus, damit ihr schnell mit eurer Nahkampfwaffe zuschlagen könnt. Weicht dann zurück um seinen Schlägen auszuweichen. Schlagt zweimal zu, weicht zurück und wiederholt das Ganze.

Später ruft der Behemoth noch mehr Untote herbei, die sich dem Kampf anschließen. Greift den Boss bei jeder Gelegenheit weiter an, aber passt gut auf die Gegner auf, die euch umgeben.
„Dying Light: The Beast
 

The Toxin


Der Kampf gegen das „Toxin“ findet während der Mission „Toxic Relationships“ („Toxische Beziehungen“) statt. Die Bewegungsmuster dieses Gegners ähneln denen von „The Mist“, da er ständig umherspringt. Schlimmer noch, dieser Gegner spuckt giftige Klumpen aus, die eine schädliche Gaswolke bilden.

Das Gute daran ist, dass es in der Arena mehrere Säulen gibt, zwischen denen ihr hin- und herspringen könnt, wodurch ihr euch so oft neu positionieren könnt, wie ihr wollt. Zu diesem Zeitpunkt der Kampagne solltet ihr den Enterhaken bereits besitzen – meistert den Umgang damit, um schnell von einem Ort zum anderen zu gelangen und das Toxin auszumanövrieren.
„Dying Light: The Beast
 

The Matriarch


„The Matriarch“ ist vielleicht einer der härtesten Chimären-Bosse in Dying Light: The Beast. Ihr trefft am Ende der Mission „Requiem for a Scream“ („Requiem für einen Schrei“) in einer riesigen Fabrik aufeinander, und es kann durchaus sein, dass ihr vor Frust schreien werdet, weil dieser Kampf so chaotisch ist.

Sie ist vor allem gefährlich, weil sie jedes Mal, wenn sie schreit, mindestens zwei untote Läufer herbeiruft. Außerdem verschwindet sie regelmäßig in einer Rauchwolke und springt euch an, ähnlich wie der „Mist“.

Das Ziel dieses Kampfes ist es, die Matriarchin aufzuspüren, wenn sie sich in einer Ecke der Fabrik versteckt. Auf dem Bildschirm erscheint ein Indikator, der euch in ihre ungefähre Richtung führt. Allerdings müsst ihr euch auch mit den Infizierten rumschlagen, wenn sie euch angreifen.
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The Wraith


Der Kampf gegen den „Wraith“ in „One Flew Over the Volatiles' Nest“ („Einer flog über das Schattenjägernest“) ist eine der aufwühlendsten Szenen im Spiel. Darin müsst ihr eine Höhle voller Schattenjäger betreten. Da diese Kreaturen euch mit Leichtigkeit in Stücke reißen können, müsst ihr unbemerkt vorgehen.

Apropos unbemerkt: Die wichtigste Fähigkeit des Wraith ist seine Tarnung. Er verschwindet komplett aus dem Blickfeld, ehe er wieder auftaucht, um euren Charakter anzugreifen. Am besten haltet ihr eure Schrotflinte bereit, um ihn aus nächster Nähe zu erledigen. Es ist auch möglich, Gegenstände mit anhaltender Wirkung wie Molotowcocktails zu werfen, um euer Ziel zu verbrennen, sobald es sich auf euch stürzt.
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The Colossus


Der „Colossus“ ist der letzte Chimären-Bosskampf in Dying Light: The Beast … wenn wir über die Kämpfe reden, bei denen man „Beast Points“ erhalten kann. In der Mission „Buried Truths“ („Begrabene Wahrheiten“) müsst ihr eine Wasseraufbereitungsanlage untersuchen.

Lasst euch nicht von der Größe des Colossus täuschen – er bewegt sich zwar langsam, kann euch aber genauso wie der Reaper plattwalzen. Diese gewaltige Chimäre ist zudem äußerst widerstandsfähig gegen die meisten Arten von Schaden. Wenn ihr jedoch die „Biohazard“-Kisten (Kisten mit biologischen Gefahrenstoffen) zerstört, wann immer er in der Nähe ist, zersetzt das Gift langsam die Verteidigung des Colossus. Sobald ihr seht, dass die Gesundheitsanzeige eures Ziels grün geworden ist (was bedeutet, dass es vergiftet ist), könnt ihr einfach drauflosschießen und auf das Beste hoffen.
„Dying Light: The Beast
 

The Chimeras


Wenn ihr den Colossus besiegt, erhaltet ihr die letzten „Beast Points“, um Kyle Cranes neu entdeckte Kräfte zu vervollständigen, aber ihr müsst euch trotzdem noch den regulären Chimären-Bossen stellen, wie zum Beispiel denen in „Cries Trapped in the Walls” („Gefangene Schreie im Mauerwerk“).

Anfangs müsst ihr nur eine große Chimäre ausschalten. Dann müsst ihr euch mit zweien herumschlagen. Wir raten euch, nach Dächern oder Plattformen Ausschau zu halten, auf denen ihr stehen könnt, während ihr ihren Felsbrocken ausweicht. Am besten schießt ihr diese Monster aus der Ferne ab oder sprengt sie mit Granaten in die Luft. Sobald eine der Kreaturen deutlich geschwächt ist, wird euch ein Verbündeter zur Seite stehen.

Das war's mit unserem Leitfaden, wie ihr alle Chimären in Dying Light: The Beast besiegen könnt. Wir hoffen, dass euch diese Tipps dabei helfen, diese gigantischen Gegner in Castor Woods zu besiegen – und nur damit das klar ist: Im weiteren Verlauf der Kampagne warten noch schwierigere Begegnungen auf euch, aber wir wollen hier ja nicht alle Details verraten.

Dying Light: The Beast ist jetzt im Epic Games Store erhältlich. Schaut euch unbedingt unseren Anfängerleitfaden zu Dying Light: The Beast an, um Tipps für den Einstieg in Castor Woods zu bekommen, egal ob ihr neu dabei seid oder bereits Erfahrung mit der Reihe habt.